16. März – 01. April 2026

Votiv Kino & Kino de France

Herzlich Willkommen beim
28. Festival du
Film Francophone

 

Vom 16. März bis 01. April 2026 präsentiert die 28. Ausgabe des Festival du Film Francophone die Vielfalt des frankophonen Kinos mit 28 Filmen in französischer Sprache, jeweils mit deutschen oder englischen Untertiteln.

Es erwartet Sie eine zwischen Fiktion, Dokumentation und Animation angesiedelte Auswahl, die persönliche und gesellschaftliche Themen vereint. In einer Zeit, wo Künstliche Intelligenz einen zunehmend hohen Stellenwert in unseren Gesellschaften einnimmt, wollen wir durch Filme unsere Phantasie anregen und mit unterschiedlichen Perspektiven das Publikum sensibilisieren.

Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Animationsfilm. Außerdem präsentieren neue Stimmen der LGBTQIA+ Community queere Perspektiven und ein interaktiver Film-Analyse Workshop entschlüsselt hartnäckige Stereotypen. Die beliebte Kurzfilmnacht findet traditionell am ersten Festivalsamstag statt.

Wir freuen uns darauf, Sie im Votiv Kino und Kino de France zu begrüßen – vereint durch die Magie des Kinos!

Das Team des Festival du Film Francophone

Programm

Spielpläne

Votiv Kino / De France

 

Filme

Mathias und Philippe machen eine Fahrradtour von der französischen Atlantikküste bis zum Schwarzen Meer. Sie folgen den Spuren von Mathias‘ Sohn, der vor seinem tragischen Tod dieselbe Route wählte. Für die beiden Freunde wird es eine Reise voller Abenteuer, Humor und tiefer Emotionen. Der bewegende Film avancierte zum französischen Publikumsliebling!
Der Film feiert seine Österreich-Premiere beim Festival du Film Francophone.
À bicyclette!
FRA 2025, 89 Minuten, OmU
Regie: Mathias Mlekuz
Mit: Mathias Mlekuz, Philippe Rebbot, Josef Mlekuz
DatumUhrzeitOrt 
Nachdem er jahrelang erfolgreich als Fotograf gearbeitet hat, beschließt Franck eines Tages endlich das zu tun, was er schon immer wollte: schreiben. Doch sein Roman floppt und die Tantiemen reichen nicht zum Leben. Trotzdem hält er an seinem Traum fest, schlägt sich mit schlecht bezahlten Jobs durch und arbeitet unbeirrt am zweiten Buch.

Der Film feiert seine Österreich-Premiere beim Festival du Film Francophone.

À pied d'œuvre
FRA 2025, 91 Minuten, OmdU
Regie: Valérie Donzelli
Mit: Bastien Bouillon, André Marcon, Virginie Ledoyen
DatumUhrzeitOrt 
Die arbeitslose Armande Pigeon ist eine Meisterin der Gaunereien. In Brüssel hat sie Schwierigkeiten, über die Runden zu kommen, weil sie auf alles wettet und immer auf der Verliererseite landet. Als sie sich mit Ronnie zusammentut, gewinnen sie plötzlich ununterbrochen. Aber wenn man eine Glückssträhne hat, muss man wissen, wann man aufhören sollte.
Aimer Perdre
BEL 2024, 86 Minuten, OmeU
Regie: Lenny und Harpo Guit
Mit: Maria Cavalier Bazan, Axel Perin, Michael Zindel, Maxi Delmelle, Catherine Ringer
DatumUhrzeitOrt 
Antoine Toussaint, gefeierter Chansonnier und Eigenbrötler, erleidet auf der Bühne einen Zusammenbruch. Aus Angst, nie wieder singen zu können, reist er nach Genf, um seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch im Zug trifft er auf die quirlige Victoire – Ex-Häftling und glühender Fan –, die seine Pläne durcheinanderbringt und ihm unerwartet ans Herz wächst. Der Film feiert seine Österreich-Premiere beim Festival du Film Francophone.
Aimons-nous vivants
FRA 2025, 90 Minuten, OmdU
Regie: Jean-Pierre Améris
Mit: Gérard Darmon, Valérie Lemercier, Patrick Timsit
DatumUhrzeitOrt 
Amélie, ein belgisches Mädchen geboren in Japan, entdeckt mit ihrer Freundin Nishio-san die Welt als großes Abenteuer. Doch an ihrem dritten Geburtstag verändert ein Ereignis alles. Der Animationsfilm nach Amélie Nothomb verwandelt den berühmten Roman in ein prachtvolles Animationsjuwel für Jung und Alt und verbindet französische und japanische Animation.
Amélie et la métaphysique des tubes
FRA 2025, 77 Minuten, OmU
Regie: Maïlys Vallade, Liane-Cho Han
DatumUhrzeitOrt 
Eröffnungsfilm
Marguerite und Sofiane meistern den chaotischen Alltag mit ihrer Teenager-Tochter Raphaëlle, bis Exmann Fred mit der absurden Bitte auftaucht, ihre katholische Ehe annullieren zu lassen. Was harmlos beginnt, löst eine Kettenreaktion bürokratischer Absurditäten aus – und eine verrückte Reise bis in den Vatikan. Der Film feiert seine Österreich-Premiere beim Festival du Film Francophone.
C'est quoi l'amour
FRA 2025, 107 Minuten, OmdU
Regie: Fabien Gorgeart
Mit: Laure Calamy, Vincent Macaigne, Lyes Salem, Mélanie Thierry, Céleste Brunnquell, Saül Benchetrit
DatumUhrzeitOrt 
Als Waschbär Falcon einen Job annimmt, um den Freunden in seinem Viertel eine sorgenfreie Zeit zu ermöglichen, ahnt er nicht, dass er sich in das wildeste Abenteuer seines Lebens stürzt. Er gerät in ein rasantes Zugchaos mit putzigen Haustieren und rachsüchtigem Dachs. Nur Falcon kann die Passagiere vereinen, um den Hochgeschwindigkeitszug zu stoppen.
Falcon Express
FRA/USA 2025, 88 Minuten, OmdU
Regie: Benoît Daffis, Jean-Christian Tassy
DatumUhrzeitOrt 
Melrick, 13 Jahre, verbringt seine Sommerferien bei der Großmutter Nicole in Cayenne, in Französisch-Guayana, und lernt, Trommel zu spielen. Doch seine Anwesenheit lässt den Geist seines Onkels, ein einstiger Tambouyé, der tragisch ums Leben kam, aufleben. Mit der Trauer konfrontiert, sucht Melrick seinen eigenen Weg zur Vergebung.
Kouté Vwa
FRA/BEL 2025, 77 Minuten, OmdU
Regie: Maxime Jean-Baptiste
Mit: Melrick Diomar, Nicole Diomar, Yannick Cébret
DatumUhrzeitOrt 
Die Kurzfilmnacht lädt Sie dazu ein, Kurzfilme aus Belgien, Kanada, Frankreich und der Schweiz, ausgewählt von einer Studierendenjury des Instituts für Romanistik der Uni Wien zu entdecken. Nach einer Pause und Publikumsabstimmung wird der beste Kurzfilm gekürt. Jury: Lena Klier, Charlie Lemeray, Lea Vinatzer, Renaud Lagabrielle (Senior Lecturer).
Kurzfilmnacht | Nuit du Court Métrage
CAN/FRA/SUI var., var. Minuten, OmU
Regie: var.
Mit: var.
DatumUhrzeitOrt 
Jean-Yves, ein unbekannter und insgesamt unglücklicher Maler, verlässt Brüssel, um in der Normandie Inspiration zu suchen und ein Meisterwerk zu schaffen, das ihm endlich Ruhm und ewige Anerkennung bringen soll. Doch die lokalen Künstler und eine manipulative Galeristin konfrontieren den fröhlichen, naiven und warmherzigen Maler bald mit der harten Realität.
L´Art d´être heureux
BEL 2024, 110 Minuten, OmU
Regie: Stefan Liberski
Mit: Benoît Poelvoorde, Camille Cottin, François Damiens, Gustave Kervern, Laurence Bibot
DatumUhrzeitOrt 
Paris 1968: Ein neunjähriger Junge verbringt Tage bei seinen Grosseltern, mit zwei lebensfrohen Onkeln und einer exzentrischen Urgrossmutter aus Odessa. Während seine Eltern an den legendären Student*innenprotesten teilnehmen erlebt er eine besondere Zeit. Die Ankunft eines Gastes stellt die Familiengeschichte in ein neues Licht. Der Film feiert seine Österreich-Premiere beim Festival du Film Francophone.
La Cache
SUI/LUX/FRA 2025, 89 Minuten, OmdU
Regie: Lionel Baier
Mit: Dominique Reymond, Michel Blanc, William Lebghil
DatumUhrzeitOrt 
Die reichste Frau der Welt begegnet einem ehrgeizigen Fotografen: es ist Liebe auf den ersten Blick. Mit kreativer Boshaftigkeit nistet er sich in den familiären Strukturen grenzenlosen Luxus ein. Es entbrennt ein Kampf um Liebe, Macht und Kontrolle zwischen Familiengeheimnissen, einer Tochter im Erbstreit und einem Butler, der mehr weiß, als er sagt.
La Femme la plus riche du Monde
FRA/BEL 2025, 122 Minuten, OmdU
Regie: Thierry Klifa
Mit: Isabelle Huppert, Marina Foïs, Laurent Lafitte
DatumUhrzeitOrt 
Der Film zeigt Hélène, eine Aktivistin, die ihre Mitstreiter*innen.nach dem Scheitern eines bewaffneten Anschlags auf ein wohlhabendes Ziel verlässt; in der Abgeschiedenheit der Natur wird sie von Manon heimgesucht, einem ehemaligen Mitglied der Gruppe, die sie dazu drängt, ihre Werte und Überzeugungen neu zu hinterfragen.
La mort n'existe pas
CAN/FRA 2025, 72 Minuten, OmeU
Regie: Félix Dufour-Laperrière
Mit: Zeneb Blanchet, Karelle Tremblay, Mattis Savard-Verhoeven, Barbara Ulrich
DatumUhrzeitOrt 
LE CHANTIER entstand über vier Jahre und begleitet die Restaurierung des Pariser Pathé Palace unter Renzo Piano. Jean-Stéphane Bron zeigt das menschliche Netzwerk hinter dem Projekt. Der Film ist ein Porträt kollektiver Arbeit und eine Reflexion über gesellschaftlichen Neubeginn durch gemeinsames Schaffen. Vorfilm: ATELIER JL GODARD ROLLE, UN VOYAGE R: Fabrice Aragno, Jean-Paul Battaggia | SUI 2025 | 30 Min | OmeU Eine mikro-makroskopische Reise durch Jean-Luc Godards Atelier in Rolle, das zugleich Höhle des Schöpfers, Raum für Licht und Schatten, und Struktur der Gedanken ist: ein innerer Wald des Kinos.
Le Chantier + Vorfilm
Vorfilm: Atelier JL Godard Rolle, Un voyage
SUI 2025, 94 Minuten, OmeU
Regie: Jean-Stéphane Bron
DatumUhrzeitOrt 
Mitten in den Olympischen Spielen 2024 reist Blandine von der Normandie nach Paris, um die Schwimmwettkämpfe zu sehen und ihre ferne Halbschwester zu treffen. Als jemand, der Ruhe und Einsamkeit gewöhnt ist, ist die lebhafte Stadt überwältigend. Sie begegnet neuen Menschen, verirrt sich, zögert und sucht ihren Platz in dieser aufregenden, aber fremden Welt.
Le Rendez-vous de l'été
FRA 2025, 78 Minuten, OmdU
Regie: Valentine Cadic
Mit: Blandine Madec, India Hair, Arcadi Radeff
DatumUhrzeitOrt 
Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen. Wunderschön animiert, mit viel Witz und Gefühlt erzählt und voller süßer Tiere. Auch schon für kleine Kinder ein Erlebnis.
Le Secret des Mésanges
FRA/BEL 2025, 77 Minuten, OmdU
Regie: Antoine Lanciaux
Mit: Antoine Lanciaux, Pierre-Luc Granjon
DatumUhrzeitOrt 
An einem Sommerabend besucht Suzanne mit ihren beiden kleinen Kindern spontan ihre Schwester Jeanne. Diese ist völlig überrascht. Als Jeanne aufwacht, entdeckt sie fassungslos die Nachricht, die ihre Schwester hinterlassen hat. Der Fassungslosigkeit weicht Wut, als Jeanne bei der Gendarmerie erfährt, dass keine Suchaktion eingeleitet werden kann…
Les enfants vont bien
FRA 2025, 111 Minuten, OmeU
Regie: Nathan Ambrosioni
Mit: Camille Cottin, Monia Chokri, Juliette Armanet
DatumUhrzeitOrt 
Vor dem Hintergrund des Vormarschs dschihadistischer Kräfte in Burkina Faso entdeckt die rebellische Teenagerin Natie zufällig, dass ihre Großmutter gezwungen wurde, einen Mann zu heiraten, den sie nicht liebte. Im Versuch, das zerbrochene Schicksal ihrer Großmutter zu heilen, hofft Natie auch, sich selbst zu finden. Wird es ihr gelingen, sich zu befreien?
Les Invertueuses
BUR/FRA 2025, 97 Minuten, OmeU
Regie: Chloé Aïcha Boro
Mit: Hafissatou Coulibaly, Larabie Dimzouré, Serge Henry
DatumUhrzeitOrt 

Paris, Spätsommer: Die Ex-Anwältin Clémence schreibt an ihrem Romandebüt und entdeckt ihre Liebe zu Frauen. Als ihr Ex-Mann - mit dem sie sich das Sorgerecht freundschaftlich teilt - davon erfährt, entzieht er ihr den Sohn und fordert das alleinige Sorgerecht. Vor Gericht kämpft Clémence nicht nur um ihr Kind, sondern auch um Freiheit und Selbstbestimmung.

Love me Tender
FRA 2025, 133 Minuten, frz. OmU
Regie: Anna Cazenave Cambet
Mit: Vicky Krieps, Antoine Reinartz, Monia Chokri
DatumUhrzeitOrt 
Die 12-jährige Mary ist entschlossen und neugierig. Am liebsten verbringt sie Zeit am Meeresufer, auf der Suche nach Fossilien. Ihr Vater hinterließ ihr eine geheimnisvolle Skizze, die sie zu lösen versucht, um ihre Familie aus der Armut zu retten. Doch dabei entdeckt sie etwas, das ihr Leben verändert und sie zur ersten modernen Paläontologin macht. Der Film feiert seine Österreich-Premiere beim Festival du Film Francophone.
Mary Anning
SUI/BEL 2025, 72 Minuten, OmeU
Regie: Marcel Barelli
DatumUhrzeitOrt 
Nino erfährt, dass er an Krebs erkrankt ist, doch seinen Angehörigen verschweigt er die Diagnose. Auf Streifzügen durch Paris sucht er nach Nähe, Sinn und seiner eigenen Identität. Pauline Loquès zeichnet in ihrem Spielfilmdebüt das einfühlsame Porträt eines Mannes, der mit einer ebenso ungerechten wie plötzlichen Krankheit konfrontiert ist.
Nino
FRA 2025, 97 Minuten, OmdU
Regie: Pauline Loquès
Mit: Théodore Pellerin, William Lebghil, Salomé Dewaels
DatumUhrzeitOrt 
Nach einer heftigen Trennung begibt sich Serge Jr. mit seiner 9‑jährigen Tochter Lily im LKW auf den Weg zum legendären Badlands World’s Best Truck Rodeo. Unter Lilys zunehmend besorgtem Blick muss er sich den Folgen seines Handelns stellen. Ein raues, poetisches Roadmovie über die Vater‑Tochter‑Beziehung.
Rodéo
CAN 2022, 80 Minuten, OmeU
Regie: Joëlle Desjardins Paquette
Mit: Maxime Le Flaguais, Lilou Roy Lanouette
DatumUhrzeitOrt 
Der elfjähriger François entdeckt mit Interesse, dass seine Eltern im Familiengarten mit dem Bau eines Bootes beginnen, einer Nachbildung des Segelbootes des berühmten Seefahrers Joshua Slocum. Im Laufe des Bootsbaus beginnt der Junge sein eigenes Abenteuer und bahnt sich seinen Weg durch das Leben. Wie seine Eltern beginnt auch er, einen Traum zu verfolgen.
Slocum et Moi
LUX/FRA 2024, 75 Minuten, OmeU
Regie: Jean-François Laguionie
Mit: Elias Hauter, Grégory Gadebois, Coraly Zahonero de la Comédie Française, André Marcon, Mathilde Lamusse
DatumUhrzeitOrt 
In einem intensiven Dialog dekonstruiert dieser Workshop die Bilder von Männlichkeit, die das Kino schwulen Männern, lesbischen Frauen, Frauen auf der Suche nach Emanzipation und Transmännern aufzwingt. Im Dialog mit dem Publikum beleuchtet Didier Roth-Bettoni, Historiker für LGBTQI-Filme, Stereotypen, ihre Codes und ihre Entwicklung im Laufe der Zeit. In Zusammenarbeit mit Everybody’s Perfect. Geneva international queer film festival.
Trouble dans le masculin
interaktiver Dialog
var., 75 Minuten, mit Simultanübersetzung
Regie: Moderation: Didier Roth-Bettoni (Historiker für LGBTQI-Filme)
Mit: var.
DatumUhrzeitOrt 
Tag für Tag fährt Jay mit seinem Taxi quer durch ganz Tokio auf der Suche nach seiner Tochter Lily. Seit der Trennung von seiner Frau vor neun Jahren hat er nie das Sorgerecht erhalten. Kurz vor seiner Rückkehr nach Frankreich, steigt Lily unerwartet in sein Taxi – doch sie erkennt ihn nicht. Der Film feiert seine Österreich-Premiere beim Festival du Film Francophone und ist im April regulär in unseren Kinos zu sehen.
Une part manquante
BEL/FRA 2024, 98 Minuten, OmdU
Regie: Guillaume Senez
Mit: Romain Duris, Judith Chemla, Mei Cirne-Masuki
DatumUhrzeitOrt 
Lilian Steiner arbeitet als Psychiaterin und ist in ihrem Beruf anerkannt. Als eines Tages eine ihrer Patientinnen stirbt, wird sie misstrauisch. Lilian ist überzeugt, dass es sich um einen Mord handelt – und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln.
Vie Privée
FRA 2025, 105 Minuten, OmdU
Regie: Rebecca Zlotowski
Mit: Jodie Foster, Daniel Auteuil, Virginie Efira, Vincent Lacoste
DatumUhrzeitOrt 
In einer Welt, in der Bücher und Autos denselben Verkaufsraum teilen, muss ein misanthropischer Dämon‑Buchhändler mit einem enthusiastischen jungen Assistenten kooperieren, um seine Buchhandlung zu retten. Die Verfilmung basiert auf dem gleichnamigen Comic des Kanadiers Samuel Cantin, der das Drehbuch mit Regisseur Jean‑François Leblanc schrieb.
Vil & Misérable
CAN 2024, 114 Minuten, OmeU
Regie: Jean-François Leblanc
Mit: Fabien Cloutier, Pier-Luc Funk, Chantal Fontaine, Anne-Élisabeth Bossé
DatumUhrzeitOrt 
Österreich-Premiere

Programmheft

Hier finden Sie das praktische Programmheft für das Festival 2026.

CINÉFÊTE 2026

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Votiv Kino

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1090 Wien
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Koordination Avia Seeliger, Lisa Stolze, Michael Stejskal
Grafik Daniela Hinterreiter
Website Stefan Schober

Herzlichen Dank an
Institut für Romanistik – Universität Wien:
Lena Klier, Charlie Lemeray, Lea Vinatzer, Renaud Lagabrielle (Senior Lecturer).

Verleihpartner Panda Lichtspiele, Filmladen, Luna Filmverleih, Polyfilm
Sponsoren L’Oréal

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